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Trix T22653 Elektrolok BR 185.2 150 Jahre HH Hafenbahn Captrain Digital Sound H0

Artikel-Nr.:  Trix-T22653
Elektrolok BR 185.2 150 Jahre HH Hafenbahn Captrain Digital Sound - Bild 1
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Hersteller: Trix
Trix
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Zweileiter Gleichstrom
Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Spezialmotor, zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). 4 mechanisch funktionsfähige Dachstromabnehmer. Länge über Puffer 21,7 cm.
Highlights
    Mit Digital-Decoder und vielfältigen Licht- und Sound-Funktionen.
    Beleuchtung mit warmweißen und roten Leuchtdioden (LED).
    Lok mit Metallgehäuse.
Vorbild: Mehrzweck-Elektrolokomotive Baureihe 185.2 der Firma CAPTRAIN Deutschland GmbH, registriert in Deutschland. Mit Werbung zum 150-jährigen Jubiläum der Hamburger Hafenbahn. Zweisystem-Lokomotive mit 4 Pantographen. Lok-Betriebsnummer 185 578-2. Aktueller Betriebszustand 2016.
Als am 11. August 1866 die „Quaibahn“ vom ehemaligen Berliner Bahnhof in Hamburg zum Sandtorquai eröffnet wurde, war dies nicht nur die Geburtsstunde des heutigen modernen Hafens, indem erstmalig direkt vom Schiff in die Lagerschuppen und auf die Bahn umgeschlagen werden konnte, sondern auch die Keimzelle des heute größten Eisenbahnhafens Europas. Heute werden im Hamburger Hafen mehr als ein Drittel der Container mit der Bahn befördert - mehr als in jedem anderen europäischen Hafen. Hierfür unterhält die Hafenbahn, ein Unternehmensbereich der Hamburg Port Authority (HPA), ein Schienennetz, das von etwa 130 national und intentional tätigen Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) genutzt wird. Sie verbinden den Hafen mit den wichtigen Metropolen und Ballungszentren in Deutschland, Mittel- und Südosteuropa. Rund 12 Prozent des deutschen Schienengüterverkehrs beginnen oder enden auf Gleisen der Hamburger Hafenbahn. Für den reibungslosen Betrieb auf dem modernen Netz mit rund 300 Kilometer Gleisen und etwa 800 Weichen sorgen Disponenten, Fahrdienstleiter und Weichenwärter auf insgesamt sechs Stellwerken. Rund 150 Kilometer des Gleisnetzes sind elektrifiziert. An einem Werktag verkehren im Hamburger Hafen rund 200 Güterzüge mit ca. 5.000 Wagen. Das dynamische, unkonventionelle Motiv des Jubiläumszugs soll den Teamgeist der vergangenen 150 Jahre aufgreifen und die Botschaft transportieren, dass die Hafenbahn Hamburg eine leistungsfähige, zuverlässige und nachhaltige Anbindung an das Hinterland bildet. Herzlichen Glückwunsch zu ihrem neuen kraftstrotzenden Zugpferd Ihre Hamburg Port Authority

Spurweite
Spur H0 16,5mm
Stromversorgung
Gleichstrom DC
Produktart
Elektrolokomotive
Technik & Modellinformationen
Haftreifen ja
Kupplungen NEM 362 Kupplungsaufnahme, KKK, Bügelkupplungen
Licht 3-Licht Spitzensignal & 2 Schlusslichter, mit Fahrtrichtung wechselnd
Betriebsnummer 185 578-2
Maßstab 1:87
Digital & Sound
Digital Sound ab Werk
Land
Deutschland Captrain
Epoche
Epoche VI
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Artikel-Nr.: Trix-T22193
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Trix
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Die wechselvolle Geschichte von Trix spiegelt auch ein Stück Wirtschaftsgeschichte in Deutschland wider. Zusammenschlüsse und Übernahmen brachten immer wieder neue Besitzverhältnisse und Produktschwerpunkte. Dennoch kamen aus dem Hause Trix Entwicklungen, die zu den Meilensteinen der Modelleisenbahn zählten.
Ursprung war die 1838 gegründete Firma J. Hafner, danach die Vereinigten Spielwarenfabriken Andreas Förtner und J. Hafners Nachf. AG, die anfangs Zinnfiguren und dann auch Blechspielwaren produzierte. Zu den späteren Besitzern gehörte unter anderem Stephan Bing, der 1928 das Wissen für die Modelleisenbahn einbrachte.
Nach ersten antriebslosen Rollmodellen im Maßstab 1:180 kam 1964 Minitrix auf den Markt, die elektrische Modellbahn für die Spur N. Im gleichen Jahr erschien auch Trix International, das Zweileiter-Gleichstromsystem nach NEM. Die Trix Express-Modelle wurden nun parallel auch für International angeboten. Schon 1973 kam mit Trix e.m.s. die elektronische Mehrzugsteuerung. Trix e.m.s. verdoppelte die Möglichkeiten, Züge individuell zu steuern - beispielsweise konnten bei Trix Express mit Oberleitung sechs Lokomotiven unabhängig voneinander fahren.
1983 begann mit Selectrix das digitale Zeitalter. Die Vielzugsteuerung mit Mikroprozessor-Elektronik ist normkompatibel und läßt sich auch für andere Spurweiten und Marken einsetzen. Selectrix löste schließlich das e.m.s.-System ab.
Die Odyssee der Eigentumsverhältnisse fand ihr gutes Ende, als Trix 1997 von Märklin übernommen und Tochtergesellschaft der Märklin Holding wurde. Der Zusammenschluss der beiden Traditionshersteller verspricht eine kontinuierliche weitere Entwicklung, bei der Trix alle Vorteile und Kompetenz für Gleichstrombahnen in N und H0 umsetzen kann.
Das aktuelle Sortiment umfasst die Produktmarken Minitrix, Trix H0 (ehemals International), Express und Selectrix. Bereits seit 1978 kooperiert Trix mit Märklin bei Projekten wie zum Beispiel dem König-Ludwig-Zug und dem Kaiserzug Wilhelm II.
Gewiefte Modellbahner erkennen ein Trix-Modell, ohne auf die Marke zu schauen. "Typisch Trix" heißt es dann, was in der Regel als Kompliment gemeint ist. Tatsächlich hat die Marke ein Image, das für N und H0 gleichermaßen gilt und sich durch Epochentreue, liebevolle Detaillierung und lupenreine Bedruckungen auszeichnet.
Als Nürnberger Unternehmen haben wir uns besonders der barocken Pracht der Länderbahnen, speziell derjenigen Bayerns, angenommen. Dabei beschränken wir uns nicht etwa auf einige Parademodelle. Wer seine Anlage einer bestimmten Zeit widmet, kann komplette Reise- und Güterzüge epochengetreu zusammenstellen. Vom Glaskasten bis zur eleganten S 2/5 stehen geeignete Lokomotiven zur Auswahl.