Arnold HN9061S Dampflok 58 201 DR Digital Sound Spur TT

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Artikel-Nr.:  HN9061S
Dampflok 58 201 DR Digital Sound - Bild 1
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  • Beschreibung
Hersteller
Arnold
Produktart
Dampflokomotive
Technik & Modellinformationen
Stromversorgung Gleichstrom DC
Spurweite Spur TT
Motor ja
Schwungmasse ja
Kupplungen Steckaufnahme, KKK, TT Kupplungen
Licht 3-Licht Spitzensignal & 2 Schlusslichter, mit Fahrtrichtung wechselnd
Betriebsnummer 58 1800-0
Länge (mm) 154
Maßstab 1:120
Altershinweis nicht geeignet unter 14 Jahren
Digital & Sound
Digital Sound ab Werk
Land
Deutschland DR
Epoche
Epoche III

Modell: Spur TT Gleichstrom. Dampflok 58 201 der DR. Rahmen, Lokkessel, Tenderfahrwerk und Gehäuse aus Metallspritzguss. Kräftiger Fünfpolmotor mit Schwungmasse im Lokomotivkessel liegend. Alle Radsätze mit feinsten Speichen, einige davon mit feinen Spurkränzen für ein vorbildgerechtes Erscheinungsbild. Drei Lokomotivradsätze sowie der mittlere Tenderradsatz sind für optimale Fahreigenschaften gefedert. Alle Lampen je nach Fahrtrichtung beleuchtet und im Digitalbetrieb schaltbar. Viele extra angesetzt Details, wo möglich aus robustem Stahldraht gefertigt. Der Führerhausinnenraum sowie die Vorderseite des Tenders wurden aufwendig detailliert. Kurzkupplung zwischen Lok und Tender. Mindestradius: 310 mm.

Vorbild: Die ersten Dampflokomotiven der späteren Baureihe 58.10-40 entstanden 1917 als preußische G 12 in den Henschel-Werken. Bis 1924 wurden fast 1.500 Exemplare von verschiedenen Lokomotivfabriken für die preußischen, badischen, württembergischen und sächsischen Eisenbahnen gebaut. Die ca. 1.550 PS starken Lokomotiven bildeten bis Mitte der dreißiger Jahre das Rückgrat im schweren Güterverkehr.

Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden sich in beiden deutsche Staaten Dampflokomotiven der Baureihe 58 wieder. Im Bereich der Deutschen Bundesbahn konnte man recht schnell auf diese Loks verzichten und musterte sie bis zum Ende der fünfziger Jahre aus. Bei der Deutschen Reichsbahn hingegen war man noch lange auf ihre Dienst angewiesen. Einige Exemplare wurden in den sechziger Jahren einer Verjüngungskur unterzogen, doch auch in originaler Bauweise kamen sie bis Mitte der siebziger Jahre zum Einsatz. Bekannt wurde speziell das Bw Aue/Sachs. durch die letzten Einsätze der Baureihe 58 im Jahre 1976.
Arnold wurde 1906 in Nürnberg vom gleichnamigen Geschäftsführer Karl Arnold gegründet. Das Unternehme wurde hauptsächlich dafür bekannt, dass es Blechspielzeug in der Spurgröße N herstellte. Während des Zweiten Weltkrieges wurden viele Produktionsstätte in Nürnberg zerstört.1997 wurde das Unternehmen Arnold vom italienischen Mitbewerber Rivarossi übernommen.

Daraufhin erwarb 2004 die Hornby PLC. Anteile von Rivarossi und somit u.a. den Markennamen Arnold sowie die Formen. Seit jeher findet die Entwicklung der Modelle in England, Italien, Spanien sowie Deutschland statt.