Modellbahn Union MU-H0-G55022 Güterwagen Pwghs Werkstattwagen 613 DB 9455877-7 Spur H0

Artikel-Nr.:  MU-H0-G55022
Güterwagen Pwghs Werkstattwagen 613 DB 9455877-7 - Bild 1
Güterwagen Pwghs Werkstattwagen 613 DB 9455877-7 - Bild 2
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Hersteller
Modellbahn Union
Spurweite
Spur H0 16,5mm
Stromversorgung
Gleichstrom DC
Wechselstrom AC Austauschachsen verfügbar
Produktart
Güterwagen
Technik & Modellinformationen
Betriebsnummer 4080 9455877-7
Innenbeleuchtung ja
Inneneinrichtung ja
Kupplungen NEM 362 Kupplungsaufnahme, KKK, Bügelkupplungen
Länge (mm) 121
Maßstab 1:87
Altershinweis nicht geeignet unter 14 Jahren
Land
Deutschland DB
Epoche
Epoche IV (1965-1990)

Spur H0 Gleichstrom. Version mit Betriebsnummer 4080-9455877-7. Ausgestattet mit Inneneinrichtung, Türen zum Öffnen, beweglichen & einzeln angesetzten Türgriffen, einzeln angesetzte Tritte und Handläufe, Innenbeleuchtung zum Betrieb mit Knopfzellen, NEM Kupplungsaufnahmen, Kurzkupplungskulissen, Standard Bügelkupplungen, in Metallbuchsen gelagerte Achsen.
Je nach Version werden unterschiedliche Achslager, Fahrgestelle, Türgriffe, Tritte, Bühnen und Inneneinrichtungen umgesetzt.
Optional bieten wir Wechselstromachsen für die Umrüstung an.

Die werkseitig eingebaute Innenbeleuchtung wird mit zwei LR41 Knopfzellen betrieben (nicht im Angebot enthalten). Sie funktioniert unabhängig vom Fahrstrom und ist damit für alle analogen und digitalen Gleichstrom- und Wechselstromsysteme sowie für stromlose Abschnitte geeignet. Sie wird über den beiliegenden "Zauberstab" durch Antippen des Dachs geschaltet.

In den 1950er Jahren litt die Deutsche Bahn unter einem Mangel an Güterzuggepäckwagen, was zur Entwicklung des Pwghs 54 führte. Um den Aufwand für eine komplette Neukonstruktion zu vermeiden, wurde der Wagen auf Basis des Gms 54 entworfen. Dies eröffnete die Möglichkeit, bestehende G-Wagen einfach umzubauen. Der Pwghs 54 ähnelte dem Gms 54, jedoch fehlten ihm die Lade- und Lüftungslucken. Stattdessen wurde er mit einem Zugführerabteil, einer Toilette und einer stirnseitigen Tür ausgestattet, die über die Bremserbühne zugänglich war. Insgesamt wurden 1200 Exemplare hergestellt.
Nach ihrer Indienststellung fanden einige der Pwghs 54 Verwendung im Eilgüterverkehr, was an dem großen "E" auf den Seiten der Wagen erkennbar war. Andere Wagen kamen auf Nebenbahnen und im Autozugverkehr nach Sylt zum Einsatz. Es existierten verschiedene Ausführungen des Pwghs 54, die sich in Achslagern, Türverriegelung, Federn und anderen Details voneinander unterschieden.
Ab 1970 wurden über 700 nicht mehr benötigte Pwghs 54 zu Gls 205 umgebaut. Die zunehmende Verwendung von Diesel- und Elektrolokomotiven machte die Begleitwagen für das Personal überflüssig. Dennoch waren bis Ende der 1990er Jahre noch einige Wagen bei der Deutschen Bahn im Einsatz, vor allem auf Nebenstrecken und als Begleitwagen für LÜ-Sendungen. Weitere Wagen überlebten bis heute bei privaten Unternehmen und der Deutschen Bahn als Werkstatt- und Begleitwagen. Im Laufe der Zeit durchliefen sie zahlreiche Umbauten mit neuen Fensterpositionen und veränderter Inneneinrichtung.

Vorbild: Der Mangel an Güterzuggepäckwagen bei der DB Mitte der 1950er Jahre führte zur Entwicklung des Pwghs 54 auf Basis der Gms 54. Hierdurch wurde zum einen der Aufwand für eine komplette Neukonstruktion vermieden, zum anderen konnten die Wagen einfach zu normalen G-Wagen umgebaut werden. Der Pwghs 54 entsprach dem Gms 54, wieß jedoch nicht dessen Lade- und Lüftungslucken auf. Stattdessen war der Wagen mit Zugführerabteil und Toilette sowie einer stirnseitigen Tür ausgestattet, die über die Bremserbühne zugänglich war. Es wurden 1200 Exemplare gebaut. Einige der Pwghs 54 wurden nach Indienststellung für den Eilgüterverkehr verwendet, erkennbar an dem großen E auf den Wagenseiten. Andere Wagen wurden auf Nebenbahnen sowie beim Autozug nach Sylt eingesetzt. Es gab verschiedene Ausführung, die sich in Achslagern, Türverrieglung, Federn und anderen Details voneinander unterschieden.
Ab 1970 wurden über 700 nicht mehr benötigte Pwghs 54 zu Gls 205 umgebaut, der fortschreitende Einsatz von Diesel- und Elektroloks machte den Einsatz der Begleitwagen für das Personal überflüssig. Bis Ende der 1990er Jahre waren aber noch Wagen bei der DB auf Nebenstrecken und als Begleitwagen für LÜ-Sendungen im Einsatz, weitere Wagen haben bei privaten Unternehmen und der DB als Werkstatt- und Begleitwagen teilweise bis heute überlebt. Sie durchliefen zahlreiche Umbauten mit neuen Fensterpositionen und veränderter Inneneinrichtung.
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