Lenz 20200 Digital plus Zentrale LZV200

Artikel-Nr.:  Lenz-20200
Digital plus Zentrale LZV200 - Bild 1
Digital plus Zentrale LZV200 - Bild 2
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  • Beschreibung
Statt auf neue Trends aufzuspringen haben wir bisher neue Entwicklungen konsequent verfolgt und als Update in das vorhandene System eingebracht. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt und bringen die neue Version der bekannten Zentralen/Verstärkerkombination LZV100:
Wie die LZV100 kombiniert auch die LZV200 die Datenverarbeitung und die Verstärkung des Signals.
Selbstverständlich entspricht auch die LZV200 den Voraussetzungen und Bedingungen beim Betrieb der Modellbahn. Bei Bedarf lässt sich die Gleisspannung zwischen 11 und 22 Volt einstellen, maximal 5 Ampere Ausgangsstrom stehen zur Verfügung. Bei höherer Belastung schaltet die Sicherheitsschaltung ab.
 
Merkmale
    Lokadressen: 9.999 Adressen für Digitalloks. Adresse 0 für eine analoge Lok
    Loknamen: Im Datenspeicher der LZV200 werden Loknamen (max. 8 Zeichen) abgelegt werden können.
    Lokfunktionen und Konfiguration: Pro Lokadresse sind bis zu 29 Funktionen verfügbar.
    Für die Funktionen 1 bis 28 können Sie getrennt einstellen, ob es sich um eine Dauer- oder um eine Momentfunktion handeln soll. Diese Einstellung wird zur Lokadresse gespeichert.
    Funktionsnamen: auch Funktionsnamen wie "Glocke", "Pfeife" etc. werden im Speicher hinterlegt werden können.
    Fahrstufen: Es werden die Fahrstufenmodi 28 und 128 unterstützt. Der Fahrstufenmodus kann zu jeder Lokadresse getrennt eingestellt werden.
    Doppel- und Mehrfachtraktion (MTR): Zwei oder mehrere Lokomotiven können zusammengefasst und gemeinsam gesteuert werden. Zur Verwaltung der MTR hat die LZV200 eine interne Datenbank, in der zu jeder Lokadresse eingetragen wird, ob und wenn ja, in welche MTR die betreffende Lokadresse eingebunden ist. Diese Datenbank kann von XpressNet Teilnehmern abgefragt und verändert werden.
    RailCom: der eingebaute globaler RailCom Detektor wird ermöglichen, dass die RailCom-Daten aller Loks, die sich im Versorgungsbereich der LZV200 befinden, empfangen werden können. Aus anderen Versorgungsbereichen (z.B. LV102) werden die RailCom Daten mit dem RailCom Transmitter an die LZV200 weitergeleitet und dort verarbeitet werden können.
    Programmieren während des Betriebs (PoM): Sie programmieren die Eigenschaften eines Lokdecoders während die Lok irgendwo auf der Anlage steht. Fahren Sie z.B. Ihre Lok vor einen schweren Güterzug und passen Sie die Anfahrverzögerung dem Zug an!
    Über den eingebauten globalen RailCom Detektor kann der Inhalt von CVs auch ausgelesen und angezeigt werden (sofern der angesprochene Lokdecoder dazu in der Lage ist).
    Programmieren auf dem Programmiergleis: Alle 3 Programmiervarianten nach NMRA stehen mit der LZV200 zur Verfügung:
    Programmieren mit Angabe der CV, Registerprogrammierung und Page-Modus.
    Magnetartikel: Den Adressbereich für Magnetartikel (Weichen, Signale) werden wir erweitern auf 1 bis 2048.
    Die echte Weichenrückmeldung ist im Bereich von 1 bis 256 möglich.
    AUTO-Modus: Dieser Modus sorgt dafür, dass nach dem Einschalten Ihres Systems die Loks wieder mit den gespeicherten Daten versorgt werden. Ist dieser Modus eingeschaltet, so werden für die o.g. Lokadressen die Fahrbefehle gespeichert und nach dem Einschalten gesendet. Ebenfalls gesendet werden die Informationen der Funktionen F0 bis F4.
    XpressNet: Über den XpressNet Anschluss wird die Kommunikation zu den Eingabegeräten hergestellt. Die automatische Weiterleitung von Meldungen rückmeldefähiger Komponenten via XpressNet an angeschlossene Geräte bedeutet eine extrem schnelle Rückmeldung Die LZV200 unterstützt XpressNet Geräte ab der Version 3.
    Ausgangsstrom: Der Ausgangsstrom des eingebauten Verstärkers wird auf maximal 5A begrenzt.
    Schutzfunktionen: Thermischer Überlastschutz und Fremdspannungsschutz.
    Gehäuse: Metall
Hersteller
Lenz
Produktart
Digitalsteuerung & Anlagensteuerung
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Lenz ist seit über 30 Jahren auf dem Gebiet der Modelleisenbahn aktiv. Viele der heute als selbstverständlich geltenden Technologien zur Modellbahnsteuerungen sind Entwicklungen aus dem Hause Lenz. Das so genannte DCC-Format zur digitalen Steuerung von Modellbahnen jeder Baugröße wird weltweit eingesetzt und ist damit die am weitesten verbreitete Steuerung überhaupt, 1993 von der NMRA zum Standard erklärt.
Doch bereits vor der Entwicklung dieser digitalen Steuerung hat Lenz Meilensteine für den Modellbahner gesetzt, zum Beispiel mit dem "REPA Lok-Aus" und dem legendären "Teichmann-Regler". Lenz arbeitet ständig daran, die Beschäftigung mit der Modellbahn interessanter, abwechslungsreicher, aber auch einfacher zu gestalten: USP sichert auch bei unterbrochener Stromabnahme vom Gleis die lückenlose Datenübertragung in den Decoder, ABC sorgt für punktgenaues Halten vor Signalen, RailCom liefert Informationen aus der Lok zurück an das Digitalsystem

Der Einstieg von Lenz in die Baugröße 0 ist nicht nur bei den "altgedienten" Spur-Nullern gut angekommen, sondern hat auch zahlreiche Modellbahner inspiriert, in/mit dieser großartigen Spur einzusteigen. Lenz baut auch hier das Programm kontinuierlich aus, dabei wird aber nach wie vor auf größtmögliche Vorbildtreue, außergewöhnliche Technik und hohen Qualitätsstandard Wert gelegt.

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