Busch 46218 H0 PKW Smart Fortwo Coupe 2012 Wernesgrüner

Artikel-Nr.:  Busch-46218
H0 PKW Smart Fortwo Coupe 2012 Wernesgrüner - Bild 1
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  • Beschreibung
Smart Fortwo Coupe 2012 »Wernesgrüner«
 
Die im sächsischen Vogtland liegende Brauerei mit rund 125 Mitarbeitern hat eine recht ausergewöhnliche Gründungsgeschichte. Sie basiert zunächst auf einer im Wald gelegenen Glashütte, deren Gründungsrecht den Gebrüdern Schorer am 18. März 1436 verliehen wurde. So weit abgelegene Anwesen waren hauptsächlich auf Selbstversorgung angewiesen und somit erteilte man auch das Brau- und Schankrecht, ein damals übliches Glashüttenprivileg. Erste urkundliche Erwähnung des Ortes Wernesgrün erfolgte 1411, nachdem es zuvor um 1200 von fränkischen und oberpfälzischen Bauern gegründet wurde. Um 1476 ist an dem Ort die Existenz einer Glashütte belegt. Das Schorersche Gut und das 1589 erbaute Gläsersche Anwesen trugen einen Großteil zur Erweiterung des Ortes bei. Im Jahre 1762 wurde die Schorersche Brauerei von Familie Günnel erworben, das Gläsersche Gut 1774 von Familie Männel. Damit existierten Ende des 19. Jahrhunderts fünf unabhängige Brauereien in Wernesgrün. Nach den Enteignungen der Familie Günnel 1946 und 1972 dann der Familie Männel, fusionierten beide Brauereien 1974 zum VEB Exportbierbrauerei Wernesgrün bis zur Wiedervereini-gung. Ab 1990 firmierte das Unternehmen als Wernesgrüner Brauerei AG und wurde 1994 privatisiert. Seit 2002 gehört die Brauerei mit ihrer denkmalgeschützten historischen Fassade zur Bitburger Gruppe. Zwei Modelle aus dem Fuhrpark des Unternehmens stammen aus der Zeit vor (Robur LO 2002 A / Art.-Nr. 50239) und nach (Smart Fortwo Coupé 2012 / Art.-Nr. 46218) der Wende.
Hersteller
Busch
Produktart
Straßenfahrzeuge
Technik & Modellinformationen
Spurweite Spur H0
Maßstab 1:87
Land
Deutschland
Benelux
Österreich
Schweiz
Die Firma Busch wurde mit Vertrag vom 1.10.1955 von der Familie Ernst Busch in Mannheim gegründet. Gegenstand des Unternehmens war zunächst die Herstellung und der Handel mit pyrotechnischen Artikeln (Feuerwerkskörper).
Nachdem die gesetzlichen Vorschriften immer strenger wurden und immer größere behördliche Auflagen gemacht wurden, beschloss man 1957 das Feuerwerksgeschäft aufzugeben. Die Firma wurde nach Viernheim verlegt und es sollten von jetzt an Kunststoffartikel hergestellt werden. Es wurde eine Spritzgussmaschine angeschafft und die Produktion von Eierlöffeln und Teilen für Nähmaschinen für Fremdfirmen aufgenommen.
Auf der Spielwarenmesse 1958 in Nürnberg hatte die Firma Busch ihren ersten Messestand und das erste Produkt: Ein Flugzeugmodell - die ME 109 - wurde präsentiert. Gleichzeitig wurden zwei weitere Flugzeuge angekündigt, die noch in der Entwicklungsphase waren.
Man suchte nach neuen Produktideen. Zubehör für elektrische Modelleisenbahnen war die gefundene Marktlücke. Tiefgezogene Landschaftsteile (1960), Streumaterial, Sand und Kieselsteinchen, eine Miniatur-Wasserpumpe, Schiffsmodelle, H0-Straßenlampen und das H0-Freileitungssystem waren die ersten Modellbahn-Zubehör-Artikel. Kurze Zeit später (1962) kamen die ersten elektrostatisch beflockten Geländeteile und Geländeteppiche mit richtiger Grasimitation. Schon 1965 wurden bei Busch realistisch aussehende Modellbäume produziert bei denen die Stämme und Äste in der modernen Spritzgusstechnik hergestellt wurden. 1966 wurde diese Technik verfeinert und "Super-Modell-Bäume" angeboten, die aus bis zu 8 Einzelspritzlingen bestanden.
Mit Wirkung vom 1.1.1966 konnte sich Herr Hans Vallen (seit 1956 bei der Firma Busch für Einkauf, Produktentwicklung und Verkauf zuständig) an der Firma beteiligen. Die Produktlinie Modellbahn-Zubehör wurde zügig ausgebaut. Hit der Spielwarenmesse 1971 war Toporama, die naturgetreue Modellbahnlandschaft von der Rolle. Ein Artikel, der in den folgenden Jahren (auch in Zusammenarbeit mit Modellbahnherstellern) sehr erfolgreich verkauft wurde. 1975 schied die Familie Busch aus der Firma aus, sie wurde komplett von der Familie Vallen übernommen.
1971 wurde ein eigenes Grundstück in der Heidelberger Straße erworben. Im Sommer 1973 wurde das erste eigene Fabrikgebäude bezogen.
Neben den Modellbahn-Zubehör-Artikeln wurden ab 1972 weitere Produktlinien aufgebaut: Auf der Spielwarenmesse wurde ein Kasperle-Theater aus Kunststoff, Segelflugzeugmodelle und das erste Recorder- und Cassetten-Programm für Kinder präsentiert. 1975 kamen Tippigolf - ein Tisch-Minigolfspiel - und 3-D Poster neu ins Programm. 1976 kamen elektronische Experimentierkästen hinzu. Davon abgeleitet wurden 1977 die ersten Micro-Elektronik-Artikel für die Modellbahn auf den Markt gebracht. Höhepunkt dieser Entwicklung war dann 1981 die Vorstellung des Experimentier-Computers Microtronic.
Aber auch im nichttechnischen Bereich tat sich einiges. 1976 präsentierte BUSCH das damals größte Märchen- und Abenteuerprogramm für Kinder auf Schallplatten und Cassetten mit über 250 Titeln.
1994 wurde die in Konkurs gegangene Firma Praliné mit ihrem Modellautoprogramm übernommen. Nach einer kompletten Neuorganisation des Betriebes, Qualitätsverbesserungen in allen Bereichen und Überarbeitung des Gesamtsortiments, wurden ab Sommer ’94 die ersten "Busch Automodelle 1:87" ausgeliefert. Busch Automodelle und der größte Teil des Modellbau-Programms werden heute im eigenen Zweigbetrieb in Schönheide (Erzgebirge, Sachsen) hergestellt. Neben einem eigenen Werkzeugbau, Kunststoffspritzgießerei, Druckerei befindet sich dort seit 2008 auch eine moderne Laser-Cut-Abteilung. 
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