Busch 12013 Startset H0f Feldbahn Transport

Artikel-Nr.:  Busch-12013
Startset H0f Feldbahn Transport - Bild 1
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Modell:
Spur H0f. Inhalt: Feldbahndiesellokomotive Gmeinder 15/18 PS in offener Ausführung mit Rungen- und Stirnwandwagen. Gleise und Batteriekasten für 2 Batterien LR6/AA (nicht enthalten) und Schalter (Vorwärts/Rückwärts/Stopp). Die Feldbahngleise enthalten eine integrierte Metalleinlage zur Erhöhung des Anpressdrucks der Räder auf die Schienen. Dadurch wird eine sichere Kontaktaufnahme und hohe Durchzugskraft für ruckelfreie Fahrt gewährleistet. Das Gleisoval hat einen Platzbedarf von ca. 265 x 375 mm. Zum Betrieb der Bahn werden zwei 1,5 V Mignon-Batterien LR6/AA benötigt (nicht enthalten) oder ein Netzgerät mit 3 V Gleichspannung. Da die Loks nur einen minimalen Stromverbrauch haben, halten die Batterien bzw. Akkus sehr lange.

Hersteller
Busch
Spurweite
Spur H0f 6,5mm
Produktart
Startset
Technik & Modellinformationen
Stromversorgung Gleichstrom DC
Maßstab 1:87
Land
Deutschland
Epoche
Epoche II
Epoche III
Epoche IV
Epoche V
Die Firma Busch wurde mit Vertrag vom 1.10.1955 von der Familie Ernst Busch in Mannheim gegründet. Gegenstand des Unternehmens war zunächst die Herstellung und der Handel mit pyrotechnischen Artikeln (Feuerwerkskörper).
Nachdem die gesetzlichen Vorschriften immer strenger wurden und immer größere behördliche Auflagen gemacht wurden, beschloss man 1957 das Feuerwerksgeschäft aufzugeben. Die Firma wurde nach Viernheim verlegt und es sollten von jetzt an Kunststoffartikel hergestellt werden. Es wurde eine Spritzgussmaschine angeschafft und die Produktion von Eierlöffeln und Teilen für Nähmaschinen für Fremdfirmen aufgenommen.
Auf der Spielwarenmesse 1958 in Nürnberg hatte die Firma Busch ihren ersten Messestand und das erste Produkt: Ein Flugzeugmodell - die ME 109 - wurde präsentiert. Gleichzeitig wurden zwei weitere Flugzeuge angekündigt, die noch in der Entwicklungsphase waren.
Man suchte nach neuen Produktideen. Zubehör für elektrische Modelleisenbahnen war die gefundene Marktlücke. Tiefgezogene Landschaftsteile (1960), Streumaterial, Sand und Kieselsteinchen, eine Miniatur-Wasserpumpe, Schiffsmodelle, H0-Straßenlampen und das H0-Freileitungssystem waren die ersten Modellbahn-Zubehör-Artikel. Kurze Zeit später (1962) kamen die ersten elektrostatisch beflockten Geländeteile und Geländeteppiche mit richtiger Grasimitation. Schon 1965 wurden bei Busch realistisch aussehende Modellbäume produziert bei denen die Stämme und Äste in der modernen Spritzgusstechnik hergestellt wurden. 1966 wurde diese Technik verfeinert und "Super-Modell-Bäume" angeboten, die aus bis zu 8 Einzelspritzlingen bestanden.
Mit Wirkung vom 1.1.1966 konnte sich Herr Hans Vallen (seit 1956 bei der Firma Busch für Einkauf, Produktentwicklung und Verkauf zuständig) an der Firma beteiligen. Die Produktlinie Modellbahn-Zubehör wurde zügig ausgebaut. Hit der Spielwarenmesse 1971 war Toporama, die naturgetreue Modellbahnlandschaft von der Rolle. Ein Artikel, der in den folgenden Jahren (auch in Zusammenarbeit mit Modellbahnherstellern) sehr erfolgreich verkauft wurde. 1975 schied die Familie Busch aus der Firma aus, sie wurde komplett von der Familie Vallen übernommen.
1971 wurde ein eigenes Grundstück in der Heidelberger Straße erworben. Im Sommer 1973 wurde das erste eigene Fabrikgebäude bezogen.
Neben den Modellbahn-Zubehör-Artikeln wurden ab 1972 weitere Produktlinien aufgebaut: Auf der Spielwarenmesse wurde ein Kasperle-Theater aus Kunststoff, Segelflugzeugmodelle und das erste Recorder- und Cassetten-Programm für Kinder präsentiert. 1975 kamen Tippigolf - ein Tisch-Minigolfspiel - und 3-D Poster neu ins Programm. 1976 kamen elektronische Experimentierkästen hinzu. Davon abgeleitet wurden 1977 die ersten Micro-Elektronik-Artikel für die Modellbahn auf den Markt gebracht. Höhepunkt dieser Entwicklung war dann 1981 die Vorstellung des Experimentier-Computers Microtronic.
Aber auch im nichttechnischen Bereich tat sich einiges. 1976 präsentierte BUSCH das damals größte Märchen- und Abenteuerprogramm für Kinder auf Schallplatten und Cassetten mit über 250 Titeln.
1994 wurde die in Konkurs gegangene Firma Praliné mit ihrem Modellautoprogramm übernommen. Nach einer kompletten Neuorganisation des Betriebes, Qualitätsverbesserungen in allen Bereichen und Überarbeitung des Gesamtsortiments, wurden ab Sommer ’94 die ersten "Busch Automodelle 1:87" ausgeliefert. Busch Automodelle und der größte Teil des Modellbau-Programms werden heute im eigenen Zweigbetrieb in Schönheide (Erzgebirge, Sachsen) hergestellt. Neben einem eigenen Werkzeugbau, Kunststoffspritzgießerei, Druckerei befindet sich dort seit 2008 auch eine moderne Laser-Cut-Abteilung. 
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